DR. SPANG INGENIEURGESELLSCHAFT FÜR BAUWESEN, GEOLOGIE UND UMWELTTECHNIK MBH

GermanEnglish

DR. SPANG INGENIEURGESELLSCHAFT
FÜR BAUWESEN, GEOLOGIE
UND UMWELTTECHNIK MBH

News

Aktuelle Nachrichten der Dr. Spang Ingenieurgesellschaft mbH

Dr. Spang GmbH

Weihnachtsbrief 2011

Sehr geehrte Geschäftskunden und Partner,

wieder geht ein rasantes Jahr zu Ende, zu dessen Abschluss wir uns bei allen Kunden und Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die vielen positiven Rückmeldungen bedanken wollen. Durch die vielseitigen und anspruchsvollen Aufgaben, die wir im Jahr 2011 bearbeiten durften, konnten wir unser Team mit wertvollen Mitarbeitern ergänzen. Dass es ein Jahr war, indem Sie wieder auf unseren Sachverstand gebaut haben, zeigt auch, dass im vergangenen Jahr über 300 neue Projekte zu unserem Erfahrungsschatz hinzugekommen sind - so viele wie nie zuvor in einem Jahr.

Unser traditioneller Jahres- und Dankesbrief reicht nicht dafür aus, diese vielen interessanten Aufgaben zu erwähnen. Ob es nun die Gründung eines komplexen Bauwerks unter anspruchsvollen geotechnischen Voraussetzungen in Mexiko oder die Baumaßnahme eines Einfamilienhauses auf der grünen Wiese war, ob der Erkundungsumfang über 2.000 Bodenaufschlüsse für die Ausbaustrecke der DB AG umfasste oder nur ein Plattendruckversuch zur Beurteilung der Tragfähigkeit vor Ort auszuführen war – wir haben alle Aufträge mit großer Freude angenommen und ausgeführt. Das gesamte Team der Dr. Spang GmbH sagt hierfür Danke !

Der Wasserbau hat sich mehr und mehr als weitere Kernkompetenz neben der klassischen Gründungs-Geotechnik, dem Felsbau, dem Verkehrswegebau und dem Tunnelbau entwickelt. Im vergangenen Jahr haben wir beispielsweise von der Aggerkette GmbH den Auftrag zur Vertieften Überprüfung von 5 Wasserkraftanlagen nach DIN 19 700 erhalten. Die Stauanlagen müssen in geotechnischer und konstruktiver Hinsicht untersucht und nachgewiesen werden, wofür wir mit unserem breit gefächerten Know-How bestens aufgestellt sind.

Eine erfreuliche Entwicklung hat auch das Auslandsgeschäft gemacht, auch wenn viel dieser Arbeit „zuhause“ erledigt wurde. Wir waren in Slowenien, Qatar, Mexiko, Ägypten, Irak, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden tätig. Zu diesen Projekten zählen u.a. die Aufträge der Uhde GmbH zur geotechnischen Beratung für Planung und Ausführung verschiedener Industrieanlagen. Die Abtragung von Horizontalkräften aus Erdbeben für die hohen und leichten Anlagenkonstruktionen in weichen, wenig tragfähigen Böden stellte dabei oft eine besondere Herausforderung an die Wahl und Dimensionierung der Gründung dar.

In Kurdistan im Norden des Irak wurden wir im Zug des Großprojektes Kora-Shaqlawa-Qandeel Highway als Berater für die beiden 2-röhrigen Tunnelbauwerke hinzugezogen. Die Frage nach der Erfordernis einer geschlossenen Sohle wurde nach einem mehrtägigen Baustellenbesuch mit einer FE-Berechnung beantwortet. In Belgien, Luxemburg und den Niederlanden waren wir als Gutachter und Planer im Felsbau tätig. Besonders erwähnenswert ist die Felssicherung in Michelau in Luxemburg, da dort ein 5.000 kJ Schutzzaun in einer Steinbruchhalde gegründet werden muss.

Im Inland waren die Beurteilung von Felsböschungen sowie die Planung von Felssicherungen fester Bestandteil unserer Tätigkeit. In Dresden am Hohen Stein wurde die Planung der Felssicherung weitergeführt. Es handelt sich um einen bis zu ca. 55 m hohen und etwa 200 m langen Böschungsabschnitt unmittelbar an der Bahnstrecke Dresden-Werdau. Als besondere Aufgabe stellte sich auch die Beurteilung der Steinschlaggefahr an der Talsperre „Saidenbach“ heraus. Hier galt es Steinschlagrisiken zu bewerten, die nicht von natürlichen Felsböschungen sondern von einer Staumauer ausgehen, welche mit Natursteinen in einer besonderen Bauweise verblendet ist.

Auch in Bayern waren wir für eine Vielzahl verschiedener Bauämter und für die DB AG im Felsbau tätig. Die Bewertung und Sicherung der Nagelfluh-Felsböschungen am Ostufer der Isar für die Stadt München umfasste z.B. neben der gutachterlichen Bewertung, die Erkundung und Überwachung der großräumigen Hangbewegungen. Die messtechnische Instrumentierung u.a. mit Inklinometern, Gleitmikrometern und Extensometern haben wir geplant und ausgeschrieben, im kommenden Jahr wird erstmals gemessen.

Bei der Ausführungsplanung für die Stützwandsanierung an der über 400 m langen und bis zu 20 m hohen Böschung an der Bahnstrecke in Crailsheim mussten neben einer Übernetzung auch Spritzbeton- und Ortbetonsicherungen bemessen werden. In Heidelberg waren wir bei mehreren Neuplanungen und Sanierungen im Steinschlagschutz und für die Sanierung einer eingestürzten Natursteinmauer tätig. Auch im „Flachland“ war das Thema Böschungen wieder präsent. Nach einer Streckensperrung Anfang Januar wurde an einer Rutschung im bergischen Land eine Sofortmaßnahme mit Baukosten von ca. 1. Mio. Euro geplant und betreut, die Hauptmaßnahme wird im Jahr 2012 realisiert. Am Jahresende erhielten wir von der DB AG Aufträge zur Untersuchung für weitere 11 Böschungen im Bergischen Land und im Siegerland.

Auf dem Gebiet des Spezialtiefbaus waren wir für die Hentschke Bau GmbH auf verschiedenen Baustellen tätig. Aufgaben waren beispielsweise die Verbauplanung für die Fundamentgründung im Nahbereich befahrener Gleise und die Planung eines Baubehelfes für die Herstellung einer durchströmbaren Bohrplattform im Gewässer. Herr Diener konnte neben seiner Prüftätigkeit für verschiedene Maßnahmen als anerkannter Sachverständiger für das Eisenbahnbundesamt im Bereich Geotechnik im Eisenbahnbau, seine langjährige Erfahrung einbringen.

Als besonders anspruchsvoll stellte sich die Peeneklappbrücke in Anklam heraus, bei der unter Betrieb die Gründung der Hubbrücke zu ertüchtigen war. Der organisch geprägte Baugrund und die Integration der beim Rückbau des Altbestandes festgestellten Bauwerksverhältnisse waren besondere Randbedingungen. Unter anderem war es erforderlich, mittels Manschettenrohrinjektion ein 2,5 m mächtiges Gründungspolster aus Ziegel- und Bauschutt zu ertüchtigen. Mit Hilfe von Mikropfählen mussten unter Beachtung des Altbestandes (alte Holzspundwände, Stahlspundwände und alten Gründungselemente) einheitliche Gründungsverhältnisse für die Aufnahme erhöhter Lasten geschaffen werden.

Die Planung, Ausschreibung und Überwachung von HDI-Maßnahmen für die Metro Logistik Group in Hamm sowie die Entwässerungsbetriebe der Stadt Witten waren ebenso Aufgaben des vergangenen Jahres. In Bönen haben wir den Neubau einer 10.000 m² großen Schwerlast-Lagerhalle mit hohen Flächen- und Einzellasten in wenig tragfähigen bindigen Böden begleitet. Neben der klassischen Geotechnik waren dort die Planung und Überwachung der Bodenverbesserung durch Einfräsen von Mischbinder Teil unserer Leistung.

Geotechnisch-markscheiderische Untersuchungen und Bewertung von alten Grubenbauen wurden im Ruhrgebiet (Steinkohle), im Siegerland (Erzbergbau) und bei Helmstedt (Braunkohletiefbau) durchgeführt. Nach Abschluss einer Schachtsanierung laufen derzeit die Vorbereitungen für 2 weitere Schachtsanierungen im Auftrag der RWE. Auch auf dem Gebiet der Tagebausanierung waren wir im vergangenen Jahr tätig. Durch die Schadensereignisse Ende 2010 im Lausitzer Revier wurden umfangreiche Neubewertungen der geotechnischen Gesamtsituation erforderlich.

Im Bereich des Tunnelbaus haben wir u.a. den Bau des neuen Bebenrothtunnels geotechnisch begleitet, für den Kohlbergtunnel Leistungen der Tragwerksplanung erbracht und das geotechnisch-tunnelbautechnische Gutachten für den geplanten Schildvortrieb des Güterzugtunnels in Nürnberg erstellt. Für den geplanten Hochwasserüberleitungsstollen Mulda wurden ein geotechnischer Gesamtbericht mit tunnelbautechnischen Empfehlungen und eine Risikoanalyse für Planung und Bau erarbeitet. Auch im Geschäftsfeld der Tunnelsanierung waren wir z.B. im Burgbergtunnel in Erlangen tätig.

Die Emschergenossenschaft haben wir in der Umgestaltung des Einzugsgebiets der Emscher unterstützt. Hierzu zählten die Erstellung von Baugrund- und Gründungsgutachten für einen DN 2500 Rohrvortrieb unterhalb der BAB A 40, den Umbau des Retentionsbeckens am Schmechtingsbach zu einem Hochwasserrückhaltebecken sowie Bodenmanagementkonzepte zur ökologischen Umgestaltung. Für die Landeshauptstadt Düsseldorf haben wir auch in 2011 zahlreiche Kanalbaumaßnahmen geotechnisch begutachtet. In der Heidelberger Straße ist die Verlegung von Entwässerungsleitungen mittels Rohrvortrieb und Querung der Düssel sowie die Herstellung von großen Regenklär- und Regenrückhaltebecken geplant.

Im Pipelinebau waren wir für die E.ON bzw. die Open Grid Europe z.B. für die Anschlussleitungen im Essener Norden tätig. Hier wird eine Neuverlegung von ca. 6 km innerstädtischer Gasleitungen vorgenommen. Neben den klassischen geotechnischen Leistungen, waren Wasserrechtsanträge, die Dimensionierung der Bauwasserhaltung sowie die Kreuzungsanträge für die DB-Strecken durch uns vorzulegen. Für die vor 3 Jahren bearbeitete „Norddeutsche Erdgasleitung“, die im Zuge der russischen Gaslieferung über die Ostseepipeline gebaut wird, führen wir derzeit die Fachbauleitung der Tiefbauarbeiten in einem Baulos durch. Auch das hydrogeologische Beweissicherungsprogramm als Auflage des Planfeststellungsverfahrens mit der Errichtung von mehr als 120 Grundwassermessstellen mit Datenloggern und regelmäßigen chemischen Wasserkontrollen liegt in unserem Verantwortungsbereich.

Fester Bestandteil unseres Leistungsprofils ist die Beweissicherung im Vorfeld und nach Abschluss von Baumaßnahmen. In allen Niederlassungen konnten wir für verschiedene Auftraggeber – z.B. für Vattenfall und die Stadtwerke Zirndorf – die herausragende Qualität der von uns durchgeführten Beweissicherungsverfahren erneut unter Beweis stellen. Große innerstädtische Beweissicherungsprojekte konnten wir u.a. für den Neubau der Kreissparkasse in Böblingen und das Quartier Gerber in Stuttgart durchführen, bei dem eine 13.000 m² große Baugrube bis 20 m Tiefe hergestellt wird. Seit November sind wir zudem beim Bau des Branichtunnels neben der Beweissicherung auch mit den Erschütterungsmessungen während des Sprengvortriebes beauftragt.

Im Verkehrswegebau führen wir für die Stadtwerke Ulm die Trassenuntersuchungen für 2 neue Straßenbahnlinien mit einer Länge von insgesamt 9 km durch. Ebensolche Leistungen führten wir für den 2-gleisigen Ausbau der Schönbuchbahn bei Böblingen durch. Beim Ausbau der S-Bahn-Strecken um Stuttgart sind wir bei der S 60 baubegleitend als geotechnischer Gutachter für die DB AG tätig. Bei Stuttgart 21 wurden wir trotz der aus bekannten Gründen reduzierten Planungstätigkeit als Sachverständige für Geotechnik zu vielen Fragen des Spezialtiefbaus hinzugezogen, u.a. zur Pfahlgründung der 365 m langen und über 40 m hohen Sulzbachtalbrücke.

Für die DB ProjektBau wurde im Zuge der geplanten Infrastrukturerweiterung in Köln auf 5 km Länge Untersuchungen für den geplanten zweigleisigen Ausbau der bestehenden Trasse durchgeführt. Es wurden die hydrogeologischen, umweltrelevanten und bodenmechanischen Kenngrößen für die Strecke sowie für die Überwerfungsbauwerke, Überführungen und Stützwände ermittelt und aufgearbeitet. Im Großprojekt VDE 8.1.1 – ABS Nürnberg – Ebensfeld wurde die Erkundung mit weit über 2.000 Aufschlüssen abgeschlossen. Parallel dazu haben wir für fast 70 km Strecke und über 650 Ingenieurbauwerke geotechnische Gutachten erstellt. Beim ESTW Solingen sind wir zudem als Umweltkoordinator tätig.

Im Straßenbau können wir exemplarisch von der B 240, OU Weenzen-Nord – Marienhagen berichten. Die ca. 3,6 km lange Ortsumgehung wird mit einem ca. 290 m langen bergmännischen Tunnel der Höhenzug des Duinger Bergs durchfahren. Neben der Lage eines Portals in einer ehemaligen Steinbruchwand sind Einschnitte bis etwa 20 m Tiefe als Besonderheit zu nennen.

Für das kommende Jahr haben wir bereits eine Reihe anspruchsvoller Aufträge erhalten. Besonders hervorzuheben ist dabei ein vom Wirtschaftsministerium beauftragtes Forschungsvorhaben zu Pfahltragfähigkeiten, das wir in Zusammenarbeit mit der FH Münster bearbeiten, sowie ein Auftrag des Verkehrsministeriums zur Boden- und Felsklassifizierung, mit dem die Erneuerung der einschlägigen Vorschriften (z.B. DIN 18 300) vorbereitet wird.

Die wirtschaftliche und politische Lage bleibt in Europa wie in den vergangenen Jahren unklar und unsicher. Trotz der ausgeprägten „journalistischen“ Krisen-Berichterstattung, freuen wir uns auf das Jahr 2012. Durch die Investition in Mitarbeiter und Equipment können wir den kommenden Aufgaben positiv gegenübertreten. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Kollegen für das Jahresende ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest einen guten Rutsch und ein gutes und gesundes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Christian Spang
Dipl.-Geol. Gerhard von Zezschwitz
Dipl.-Ing. (FH) Bernd Göhner
Dipl.-Ing. Lutz Diener
Dipl.-Geol. Jochen Wolf

nach oben TOP

STUVA Tagung 2011

vom 06. bis 08. Dezember 2011 in Berlin auf dem Messegelände.

Unter dem diesjährigen Motto: „Unterirdische Bauen für zukunftsfähigen Umwelt- und Klimaschutz“ findet die STUVA vom 06. bis 08. Dezember 2011 in Berlin statt.

Auch wir sind wieder mit dabei und laden Sie herzlich ein, uns auf der STUVA 2011 zu besuchen. Auf unserem Stand (Nr. B 111, Halle 20) informieren wir Sie gern über unser Leistungsspektrum und aktuelle Projekte. Sie haben dort Gelegenheit, mit den Mitgliedern der Geschäftsleitung der Dr. Spang GmbH ein persönliches Gespräch zu führen.

Weitere Details und Informationen finden Sie unter www.stuva.de.

Gerne reservieren wir Ihnen auch einen persönlichen Gesprächstermin und nehmen Ihre Wünsche dazu unter (02302) 91402-0 oder per Email per Email an zentrale@dr-spang.de entgegen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns in Ihrem Besuchsplan für die Fachausstellung berücksichtigen.

Dipl.-Ing. Christian Spang
(Geschäftsführer)

nach oben TOP

Seminare an der TAE in Ostfildern/Stuttgart 2011 und 2012

Verankerungen, Vernagelungen und Pfähle im Grundbau
am 29.11. - 30.11.2011
unter der Leitung von Herrn Dr.-Ing. G. Festag
Mehr Infos zum Seminar: www.tae.de

Tunnelsanierung
am 28.11.2011
unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Christian Spang
Mehr Infos zum Seminar: www.tae.de

nach oben TOP

8. Kolloquium Bauen in Boden und Fels

am 17. und 18. Januar 2012

Im Rahmen der Fachvortragsreihe Pfähle / Anker
11:00 – 11:30 Uhr, A. Möllmann / R. Schäfer
Herausforderungen an die Bemessung von Gründungspfählen für eine Düngemittelanlage in Alexandria

Im Rahmen der Fachvortragsreihe Tunnelbau
14:30 - 15:00 Uhr, A. Häring, C. Spang
Johannesgrabentunnel – Schadensuntersuchung zur Tunnelsanierung

Im Rahmen der Fachvortragsreihe Hangsicherung
16:30 – 17:00 Uhr, J. Wolf, C. Spang
Tunnel Felstor – Messtechnische Überwachung und Sanierung

Mehr Infos zum Programm: www.tae.de

nach oben TOP

Vortragsankündigung Universität Stuttgart
7. Stuttgarter Geotechnik-Symposium

am 29. September 2011

Risiken bei der Nachrechnung einer softwaregestützen Ermittlung der Versagenswahrscheinlichkeit von Hochwasserschutzdeichen
Referent: Dr. -Ing. Axel Möllmann

nach oben TOP

Weihnachtsbrief 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

alle Jahre wieder freuen wir uns alle auf ein paar besinnliche Tage, in denen der Arbeitsalltag in den Hintergrund tritt. Fast 5 Jahre sind vergangen seitdem wir - gezwungenermaßen - einen Generationswechsel in der Unternehmensführung erlebt haben. Noch immer sind wir sehr dankbar, dass Sie uns als unsere treuen Kunden, damals wie auch im vergangenen Jahr, das Vertrauen geschenkt haben. Die Dr. Spang GmbH hat auch im Jahr 2010 die Dynamik der Vorjahre beibehalten und konnte viele interessante Aufgaben bearbeiten. Auch in diesem Jahr ist unser Weihnachtsgruß der traditionelle Rückblick auf diese Aufgaben und wichtige Ereignisse.

Herausragend geprägt wurde das vergangene Jahr durch den Aufbau unserer Niederlassung in Nürnberg, die Fertigstellung unseres Neubaus in Witten sowie die Ernennung von Herrn Dipl.-Ing. Lutz Diener zum Sachverständigen für Geotechnik durch das Eisenbahnbundesamt.

Wir haben uns durch unsere neue Niederlassung in Nürnberg eine weitere starke Präsenz in Süddeutschland geschaffen, die sich hervorragend entwickelt. Durch den erfreulich großen Zuspruch insbesondere von Seiten der Deutschen Bahn in Nürnberg, Regensburg, München und Würzburg sowie durch Bauverwaltungen und private Unternehmen, arbeiten inzwischen 7 Mitarbeiter im "bayerischen" Team der Dr. Spang GmbH.
Für die Sparkasse Nürnberg konnten wir den Neubau des Bürogebäudes am Marientorgraben durch die Beweissicherung der Nachbargebäude begleiten. Als herausragendes Projekt ist die Planung und Begleitung der Sprengung des Tunnels "Felstor" zur Wiederherstellung der Betriebssicherheit auf der DB Strecke Nürnberg - Regensburg zu erwähnen. Das Projekt, das seit 1993 durch die Dr. Spang GmbH betreut wurde, fand in der Sprengung der 4.500 m³ Felsmassen am 31.05.2010 und der nur 4 Tage später wieder erfolgten Verkehrsfreigabe seinen Höhepunkt.

Im Bereich der Baugrunderkundung sind wir am Standort Nürnberg u.a. erfolgreich im Großprojekt VDE 8.1.1 - ABS Nürnberg - Ebensfeld - mit der Erkundung und der gutachterlichen Bewertung des Baugrunds der fast 70 km umfassenden Ausbaustrecke beauftragt. Im Tag- und Nachteinsatz werden derzeit über 1.500 Bodenaufschlüsse durchgeführt. Darüber hinaus sind wir als geotechnischer Gutachter des ca. 8 km langen Güterzugtunnel Nürnberg ("Pegnitztunnel") beauftragt, der in maschineller Bauweise erstellt werden soll. Mit den anderen Niederlassungen sind wir für die Infrastruktur der DB AG beispielsweise beim Ausbau des Knotens Köln, Gummersbacher Straße, bei der NBS Rhein/Main - Rhein/Neckar, bei der NBS Erfurt-Halle/Leipzig, sowie bei den Strecken Dresden-Leipzig und Dresden-Berlin und die Lärmsanierung in Bayern tätig, für die wir über 20 Lärmschutzwände erkundet und bewertet haben.

Das Großprojekt Stuttgart 21 ist für uns nicht nur in der Presse und im Fernsehen präsent, sondern auch in der täglichen Arbeit. In einer Ingenieurgemeinschaft sind wir als Sachverständige für Geotechnik und ebenso für die gesamte Beweissicherung in Stuttgart im Auftrag der DB ProjektBau GmbH tätig. Sicher wird dieses Projekt auch in den nächsten Jahren wichtige Aufgaben für uns bereithalten. Für die NBS Wendlingen-Ulm waren und sind wir als Prüfer der geotechnischen Gutachten für die Abschnitte 2.1 und 2.2 einschließlich Albvorlandtunnel, Steinbühltunnel und Boßlertunnel tätig. Neben den genannten Tunneln ist die geotechnische Baubegleitung am Neuen Bebenrothtunnel ebenso zu nennen wie die geotechnisch-/ tunnelbautechnische Bearbeitung der Jura-Querung an der Ith in Niedersachsen. Für das Erdbaulos am Tunnel Eierberge erbringen wir mit ständiger Präsenz die Eigenüberwachung für die ARGE Amand-HBau einschließlich der Eignungsprüfung für bindemittelstabilisierte Böden. Für den Kohlbergtunnel in Pirna haben wir im Rahmen der Entwurfsplanung das Tragwerk für die bergmännischen und die offenen Abschnitte mit der FE-Methode nachgewiesen und dabei Schalenstärke und Querschnitt optimiert.

Im Straßenbau haben wir für die Ortsumfahrungen Freiberg (B101n) und Ofterdingen (B27) die Baugrunderkundung für jeweils mehrere Brückenbauwerke ausgeschrieben und überwacht und die Gutachten erstellt. An der A72 läuft derzeit im Auftrag des Autobahnamtes Sachsen das Erkundungsprogramm für fünf Brücken der Autobahn Chemnitz-Leipzig mit Kernbohrungen und Drucksondierungen. Die Brücken werden auf der Kippe des ehemaligen Braunkohletagebaus Espenhain gegründet. Für den Ausbau des Kreuzes A43 Recklinghausen mit allen zugehörigen Brücken und Überführungsbauwerken haben wir im Aufrag von Straßen.NRW die Erkundung selbst ausgeführt und die Gründungsempfehlungen erarbeitet.
Im Ausland wurden wir im Rahmen des basic und detailed design einer Ammonium-Nitrat-Anlage in Ain El-Sukhna, Ägypten, als geotechnischer Sachverständiger von der Uhde GmbH eingeschaltet. Das Projektgebiet der Anlage umfasst eine Fläche von ca. 330 m x 300 m und ist durch eine anspruchsvolle Geologie gekennzeichnet. Den hohen Anforderungen an die max. Setzungen und Setzungsdifferenzen stehen stark mächtige, normalkonsolidierte Tonböden mit sehr geringen Steifigkeiten gegenüber. Zur Einhaltung der Anforderungen sind Sondergründungsverfahren nötig, welche insbesondere eine dezidierte bodenmechanische Beurteilung der Tonschichten erfordern.

Im Auftrag des Lippeverbands führen wir die geotechnische und hydrogeologische Überwachung sowie QS-Maßnahmen für die Kanalbaumaßnahme "Dattelner Mühlenbach / SKU Hachhausen" durch. Die Kanalbaumaßnahme umfasst die Verlegung mehrerer Sammler in offener und geschlossener Bauweise über eine Gesamtstreckenlänge von ca. 1,25 km. Neben den parallel geführten maschinellen Vortrieben zählen insbesondere die auftriebssicheren Sohlen der Bohrpfahlgruben des Vortriebs sowie ein ca. 135 m langer Spundwandkasten mit einer Tiefe von bis zu 8 m zu den geotechnisch anspruchsvollen Leistungen.

Für die Landeshauptstadt Düsseldorf haben wir über unseren Rahmenvertrag eine große Anzahl von Kanalbaumaßnahmen mit Durchmessern von DN 300 bis DN 1.200 mit innerstädtischen Baugruben und Stollenvortrieben untersucht und Baugrund- und Altlastengutachten erstellt. In diesem Zuge wurden wir auch mit der Untersuchung für die Flächenentwicklung der alten Gerresheimer Glashütte beauftragt, die eine Fläche von ca. 120.000 m² umfasst. Es sollte die grundsätzliche Bebaubarkeit in Hinblick auf die Entwässerung, den Straßenbau und den geplanten Hochbau untersucht und bewertet werden. Zudem erstellen wir ein qualifiziertes Abbruchkonzept für die derzeit noch bestehende Bebauung.

Im Tätigkeitsfeld Umwelt / Altlasten waren wir an der Untersuchung und der Sanierung von Schadensfällen beteiligt, so bei einem entgleisten Tankwagon in Stuttgart und der vertieften Gefährdungsabschätzung der Fläche des Eisenbahnsport-Vereins in Hamm. Konzept und Ausschreibung für den Abbruch haben wir zudem im Münzbachtal in Freiberg erstellt, wo auf dem ehemaligen Industriegelände ein Regenrückhaltebecken entstehen soll. Ebenfalls in Freiberg haben wir die Sanierung für die Spülhalde Hammerberg geplant.

Die Abteilung "Naturschutz" in Freiberg hat inzwischen eine Vielzahl von Projekten erfolgreich bearbeitet. Die Gründung der Abteilung erfolgte unter anderem vor dem Hintergrund Leistungen der ökologischen Bauüberwachung bei Infrastrukturprojekten bzw. die naturschutzrechtliche Genehmigungsplanung für unsere Felsbauprojekte übernehmen zu können. Wir können jetzt ohne weitere Beteiligte unsere Projekte schnell vorantreiben und umsetzen. Es ist für Planungszeit und Ergebnis von Vorteil wenn Planung und Naturschutz "aus einer Hand" kommen. Die bisher auf die Felssicherung fokussierte Arbeit wollen wir in den nächsten Jahren auf weitere Bereiche wie den Pipelinebau und den Wasserbau ausdehnen.

Auch im Pipelinebau konnten wir dieses Jahr zu unserer über 1.000 km umfassenden Erfahrung weitere km hinzufügen. Herauszuheben ist dabei die 72 km lange Ferngasleitung DN 1.000 zwischen Schwandorf und Windberg durch den Bayrischen Wald. Baugrunduntersuchungen für Trasse, Rohrvortriebe, Microtunnel und Düker, Wasserwirtschaftliche Beweissicherung - Bestandserhebungen, Um- / Neuplanung landwirtschaftlicher Dränagen sowie die Planung für Grundwasserentnahmen und -einleitungen sind dabei unsere Aufgabe. Die Leitung liegt aufgrund der sehr hoch und wechselnd anstehenden Granite in anspruchsvollen geologischen Verhältnissen. Auch kleinere Projekte wie die Anschlussleitungen "Essener Norden" und die 93. Umverlegung der Leitung 2 in Düsseldorf - Grafenberg haben aufgrund der zumeist innerstädtischen Lage ihren Anspruch.

An der "Gehobenen Hase" bei Quakenbrück lag eines unserer Projekte im Wasserbau. Die Baugrunduntersuchung für den geplanten Umbau des bestehenden Überfallwehres zu einer naturnah ausgebildeten Sohlengleite und die Zustandsanalyse der Deiche des Fließgewässers wurden von uns durchgeführt. Wir haben zudem seit Mitte des Jahres den Auftrag zur Untersuchung des ca. 26 Mio. m³ umfassenden Polders Orsoy am Rhein. Von der Stadt Bamberg erhielten wir den Auftrag für Untersuchung und Standsicherheitsnachweis eines neu zu erstellenden Hochwasserschutzdamms mit einer Länge von ca. 3 km.

Die Fels- und Hangsicherung und der Steinschlagschutz waren wieder tragende Pfeiler unserer Tätigkeit. Felssicherungsprojekte in Illingen im Saarland, in Heilbronn-Klingenberg, in Albstadt, in Neuffen auf der Schwäbischen Alb, an 20 Felsböschungen im Stadtgebiet von Essen, am Hengesteysee in Dortmund, an 3 Stellen im Pegnitztal - in Velden, in Hartenstein und in Rupprechtstegen - in Pentling und in Matting im Donautal sowie in Boxberg, Hösbach, Flieden, Sechshelden und in Bad Reichenhall haben unsere langjährige Erfahrung in der Felssicherung weiter vergrößert. Neben den genannten Projekten sind die Baustellen am Russenstein in Heidelberg, in Krommenthal bei Würzburg und an der B 19 in Künzelsau inzwischen abgeschlossen. Für die Sanierung am Portal des Tunnels Göggelsbuch auf der Strecke Nürnberg - Ingolstadt sowie die Sanierung in Igelsdorf bei Nürnberg und in Hochheim bei Frankfurt waren hingegen Lockergesteinsfragestellungen maßgebend.

Wir haben an allen Standorten unsere Kapazitäten erweitert. Drei weitere Mitarbeiter sind beispielsweise zum Team der NL Esslingen hinzugekommen und sind nun im Gelände und im Büro im Einsatz. Dies war nicht nur wegen den Großprojekten, sondern auch wegen der zahlreichen kleineren Projekte, die traditionell einen großen Anteil an unserer Tätigkeit an allen Standorten ausmachen, erforderlich. So durften wir in Esslingen z.B. mit einem Kinderhaus, einem Kulturzentrum und einer Stützwandsanierung wieder einige Projekte für die Stadt Esslingen geotechnisch bearbeiten. Über unsere Rahmenverträge mit der DB AG gingen in allen Niederlassungen zahlreiche Aufträge ein. Hierzu zählen Bahnhofsumbauten, Aufzugseinbauten, Brücken, Unterführungen und Stützbauwerke in ganz Deutschland.

Trotz des positiven Rückblicks stehen noch offene Aufgaben an, die wir uns selbst im Rahmen einer Tagung der leitenden Angestellten gestellt haben. Im kommenden Jahr wollen wir beispielsweise unser bestehendes Qualitätsmanagementsystem grundlegend überarbeiten und kürzen, so dass wieder ein handhabbarer Leitfaden für die tägliche Arbeit entsteht. Die Organisation und die Effektivität der CAD-Abteilung und der Felderkundung werden wir in einigen Bereichen noch weiter steigern und verbessern. Auch wenn manche Mitbewerber uns dafür belächeln, werden wir auch in Zukunft weiterhin eigene Labor- und Feldkapazitäten vorhalten. Derzeit haben wir 8 Fahrzeuge mit Bohrequipment im Einsatz und betreiben 2 geotechnische Labore. Aus unserer Sicht ist das der beste Weg um die Kontrolle über die Qualität, Wirtschaftlichkeit und die Bereitstellung kurzfristiger Kapazitäten zu gewährleisten.

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen aufschlussreichen Überblick über das letzte und das kommende Jahr geben konnten. Wir haben weiter in Mitarbeiter und Equipment investiert und unser Unternehmen für die kommenden Aufgaben gestärkt. Somit geht ein sehr vielseitiges Jahr erfolgreich zu Ende und lässt ein ebenso interessantes und abwechslungsreiches neues Jahr erwarten. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Kompetenz und Leistungsfähigkeit, die Ihnen auch im neuen Jahr uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Kollegen für das Jahresende ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, einige erholsame Tage zwischen den Jahren und ein gutes und gesundes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Christian Spang
Dipl.-Geol. Gerhard von Zezschwitz
Dipl.-Ing. (FH) Bernd Göhner
Dipl.-Ing. Lutz Diener
Dipl.-Geol. Jochen Wolf


nach oben TOP

Dr. Spang GmbH

Fünf vereidigte Sachverständige in unserem Unternehmen

Seit Juli 2010 ist Lutz Diener, Leiter unserer Niederlassung in Freiberg, zum öffentlich bestellten und vereidigten EBA-Sachverständigen, Sachgebiet Geotechnik, ernannt worden.

Neben Herrn Dr.-Ing. Gerd Festag, der im Jahr 2008 zum vereidigten Sachverständigen für das Gebiet Grundbau, Erdbau im Verkehrswegebau, öffentlich bestellt wurde, ist Herr Dipl.-Geol. Bernd Hippler seit 2003 unser Sachverständiger für Standsicherheitsfragen in Gebieten oberflächennahen Bergbaus im Bezirks des Landes NRW. Herr Dr. Uwe Knobloch ist vom sächsischen Oberbergamt anerkannter Sachverständiger für Geotechnik. Seit 18 Jahren ist Herr Dr.-Ing. Schilde anerkannter Sachverständiger für Erd- und Grundbau nach DIN 1054 Bauordnungsrecht, bestätigt vom Institut für Bautechnik Berlin.

nach oben TOP

31. Baugrundtagung 2010 und Jubiläumstagung 60 Jahre DGGT
vom 03. bis 06. November 2010 im Congress Center München (ICM)

Ergänzend zum dem reichhaltigen Tagungs- und Exkursionsprogramm werden sich während der Baugrundtagung 2010 auf der Fachausstellung Geotechnik in- und ausländische Unternehmen präsentieren.

Auch wir sind wieder mit dabei und laden Sie herzlich ein, uns auf der diesjährigen Baugrundtagung zu besuchen. Auf unserem Stand (Nr. 57, Halle B0) informieren wir Sie gern über unser Leistungsspektrum und aktuelle Projekte. Sie haben dort Gelegenheit, mit den Mitgliedern der Geschäftsleitung der Dr. Spang GmbH ein persönliches Gespräch zu führen. Es erwarten Sie u.a. Herr Dipl.-Ing. L. Diener (NL Freiberg), Herr Dipl.-Ing. (FH) B. Göhner (NL Esslingen), Herr Dipl.-Geol. Jochen Wolf (NL Nürnberg), Herr Dipl.-Geol. G. v. Zezschwitz (Zentrale Witten) und Herr Dipl.-Ing. C. Spang.

Seit 60 Jahren richtet die Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.v. wissenschaftliche Tagungsveranstaltungen aus, die im 2-Jahres-Turnus stattfinden. Weitere Details und Informationen finden Sie unter www.baugrundtagung.com.

Gerne reservieren wir Ihnen auch einen persönlichen Gesprächstermin und nehmen Ihre Wünsche dazu unter (02302) 91402-0 oder per Email an zentrale@dr-spang.de entgegen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns in Ihrem Besuchsplan für die Fachausstellung berücksichtigen.

Dipl.-Ing. Christian Spang
(Geschäftsführer)

nach oben TOP

Seminare an der TAE in Esslingen

Veranstaltet von der Dr. Spang GmbH

Verankerungen und Vernagelungen
am 29.11. - 30.11.2010
unter der Leitung von Herrn Dr.-Ing. G. Festag
Mehr Infos zum Seminar: www.tae.de

Tunnelsanierung
am 06.12.2010
unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Christian Spang
Mehr Infos zum Seminar: www.tae.de

nach oben TOP

Sprengung Felstor....
Die Ära von Deutschlands kürzestem Tunnel ist zu Ende


Dr. Spang GmbH

Artikel der Dr. Spang GmbH im Regensburger Netz Bote

Download Artikel
Dr. Spang GmbH PDF, 496 KByte

nach oben TOP

Witten

Telefon: 02302 - 9 14 02 -0
Telefax:  02302 - 9 14 02 -20
E-Mail zentrale@dr-spang.de

Esslingen/Neckar

Telefon: 0711 - 351 30 49 -0
Telefax:  0711 - 351 30 49 -19
E-Mail esslingen@dr-spang.de

Freiberg/Sachsen

Telefon: 03731 - 79 87 89 -0
Telefax:  03731 - 79 87 89 -20
E-Mail freiberg@dr-spang.de

Nürnberg

Telefon: 0911 - 9 64 56 65-0
Telefax:  0911 - 9 64 56 65-5
E-Mail nuernberg@dr-spang.de

Naumburg/Saale

Telefon: 03445 - 76 21 53
Telefax:  03445 - 76 21 62
E-Mail naumburg@dr-spang.de


News


Referenzen