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News
Aktuelle Nachrichten der Dr. Spang Ingenieurgesellschaft mbH
31. Baugrundtagung 2010 und Jubiläumstagung 60 Jahre DGGT
vom 03. bis 06. November 2010 im Congress Center München (ICM)
Ergänzend zum dem reichhaltigen Tagungs- und Exkursionsprogramm werden sich während der Baugrundtagung 2010 auf der Fachausstellung Geotechnik in- und ausländische Unternehmen präsentieren.
Auch wir sind wieder mit dabei und laden Sie herzlich ein, uns auf der diesjährigen Baugrundtagung zu besuchen. Auf unserem Stand (Nr. 57, Halle B0) informieren wir Sie gern über unser Leistungsspektrum und aktuelle Projekte. Sie haben dort Gelegenheit, mit den Mitgliedern der Geschäftsleitung der Dr. Spang GmbH ein persönliches Gespräch zu führen. Es erwarten Sie u.a. Herr Dipl.-Ing. L. Diener (NL Freiberg), Herr Dipl.-Ing. (FH) B. Göhner (NL Esslingen), Herr Dipl.-Geol. Jochen Wolf (NL Nürnberg), Herr Dipl.-Geol. G. v. Zezschwitz (Zentrale Witten) und Herr Dipl.-Ing. C. Spang.
Seit 60 Jahren richtet die Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.v. wissenschaftliche Tagungsveranstaltungen aus, die im 2-Jahres-Turnus stattfinden. Weitere Details und Informationen finden Sie unter www.baugrundtagung.com.
Gerne reservieren wir Ihnen auch einen persönlichen Gesprächstermin und nehmen Ihre Wünsche dazu unter (02302) 91402-0 oder per Email an zentrale@dr-spang.de entgegen.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns in Ihrem Besuchsplan für die Fachausstellung berücksichtigen.
Dipl.-Ing. Christian Spang
(Geschäftsführer)
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Seminare an der TAE in Esslingen
Veranstaltet von der Dr. Spang GmbH
Verankerungen und Vernagelungen
am 29.11. - 30.11.2010
unter der Leitung von Herrn Dr.-Ing. G. Festag
Mehr Infos zum Seminar: www.tae.de
Tunnelsanierung
am 06.12.2010
unter der Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Christian Spang
Mehr Infos zum Seminar: www.tae.de
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Sprengung Felstor....
Die Ära von Deutschlands kürzestem Tunnel ist zu Ende

Artikel der Dr. Spang GmbH im Regensburger Netz Bote
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Weihnachtsbrief 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
obwohl das Jahrzehnt sich schon wieder dem Ende zuneigt, hat man doch den Eindruck, dass der Jahrtausendwechsel erst "Gestern" war. Auch für die Dr. Spang GmbH ist die Zeit nicht stehen geblieben und so können wir am 01.01.2010 auf 30 erfolgreiche Geschäftsjahre zurückblicken, die Sie mit zahlreichen Aufträgen ermöglicht haben. Für dieses nachhaltige Vertrauen bedanken wir uns zum Jahreswechsel bei all unseren Kunden und Partnern sehr herzlich.
Bekanntlich ist nichts so beständig wie der Wandel. So gilt es angestammte Geschäftsfelder durch Rationalisierung und Qualitätssicherung zu festigen sowie neue Geschäftsfelder zu erschließen. Darüber hinaus erfordert es erhebliche Investitionen, um mit dem technologischen Fortschritt Schritt zu halten. Unser Jahresbrief, der Sie dieses Jahr wieder erreicht, ist hingegen ein Symbol der Nachhaltigkeit, für die die Dr. Spang GmbH steht. Im Briefkopf können Sie erkennen, dass es auch bei uns im vergangenen Jahr Veränderungen gegeben hat.
So sind wir inzwischen von 5 Standorten aus im Bundesgebiet tätig und sind somit näher bei unseren Kunden. Wir haben durch die Erweiterung auch unsere Kapazität für Gutachterleistungen, Labor- und Felduntersuchungen erheblich vergrößert und stehen Ihnen nunmehr mit einem Team von über 60 Mitarbeitern zur Verfügung.
Wir haben trotz des schwierigen Marktumfeldes - Stichwort "Konjunkturkrise" - weiter investiert und unser Unternehmen für die kommenden Aufgaben ausgerichtet. Unsere beiden neuen Niederlassungen sind dabei an erster Stelle zu nennen. Die neue Niederlassung in Naumburg, die derzeit noch parallel als Tochterfirma "BuG Baugrunduntersuchung Naumburg" firmiert, hat sich bereits in kürzester Zeit im Unternehmensverbund der Dr. Spang GmbH als leistungsfähige Niederlassung in Mitteldeutschland integriert. Wir haben durch diese Akquisition auch an Erfahrung gewonnen und in diesem Jahr 5 Kraftwerke, u.a. für einen spanischen Energieversorger, bearbeitet.
Für unsere neue Niederlassung in Nürnberg, in der Ihnen mit Herrn Dipl.-Geol. Jochen Wolf als Niederlassungsleiter inzwischen ein sehr kompetenter Ansprechpartner ständig vor Ort zur Verfügung steht, sehen wir große Chancen für eine ähnlich positive Entwicklung, wie sie bereits unsere Niederlassungen in Freiberg und Esslingen genommen haben. Schon im Dezember haben Sie - unsere Kunden - die ersten Aufträge erteilt. Dafür herzlichen Dank.
Im neuen Bürogebäude in der Zentrale in Witten - der Rohbau und große Teile des Ausbaus sind inzwischen abgeschlossen - werden wir gegen Ende des Frühjahres 2010 zusätzliche Büroflächen von 200 m² und ebenso große Laborflächen nutzen können. Davon unabhängig wurde weiter konsequent in die Zukunft investiert, d.h. in die Fortbildung der Mitarbeiter, in die technische Ausstattung aller Firmenbereiche, sowie in unser Erscheinungsbild z.B. auch im Internet. Unsere Homepage wird gegen Jahresende auch in englischer Sprache zur Verfügung stehen, um auch den internationalen Anfragen gerecht zu werden. Immerhin haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr über 10 % unseres Umsatzes im Ausland erzielt. Bei passenden Rahmenbedingungen werden wir auch dieses Geschäftsfeld verstärken.
Neben den bereits erwähnten Kraftwerksneubauten mit bis zu 1.100 MW in Brandenburg, Hessen und Sachsen-Anhalt, bei denen für die Gründung die besondere industrielle Vornutzung und die Lage in einem ehemaligen Tagebaugebiet berücksichtigt werden musste, wollen wir von ausgewählten Projekten aus dem vergangenen Jahr berichten.
Im Tunnelbau haben wir neben interessanten innerdeutschen Projekten sehr viel im Ausland gearbeitet. Zum einen haben wir den seit langem im Auftrag befindlichen Tunnel Maly Lubon in den polnischen Karpaten in diesem Jahr erkundet und dazu zweisprachig geotechnische, hydrogeologische und tunnelbautechnische Gutachten vorgelegt. Neben den Besonderheiten des Flysch auch aus landesspezifischen Gesichtspunkten ein äußerst anspruchsvolles Projekt. In Budapest hingegen, wo wir als geotechnischer und tunnelbautechnischer Berater des Bauherrn der Metro Linie 4 tätig sind, stand ausschließlich die fachliche Arbeit im Vordergrund. Die 11 Stationen mit den tiefen Baugruben und die innerstädtische Vortriebsstrecke halten unterschiedlichste Fragestellungen parat, der Vertrag der Baufirmen weitere.
Für den Tunnel "Ostelsheimer Kurve" an der Württembergischen Schwarzwaldbahn haben wir inzwischen die Vorplanung abgeschlossen. Beim Tunnel Niederstetten, einem Bahntunnel aus dem Jahr 1868, sowie bei der U 15 in Stuttgart-Zuffenhausen sind wir auf Seiten des ausführenden Unternehmens in der Ausführungsplanung tätig. An der Freiberger Mulde erstellen wir das geotechnische Gutachten für den mehr als 3 km langen Hochwasserüberleitungsstollen, der im Gneis liegt und laut Planung nur zum Teil ausgebaut werden soll.
In der Tunnelsanierung bearbeiten wir mit derzeit 3 Projekten das ganze Spektrum dieses Fachgebiets. Beim Johannesgrabentunnel in Stuttgart (Baujahr 1970) und dem Tunnel Neckartailfingen (Baujahr 1992) untersuchen wir für das RP Stuttgart den Sanierungsbedarf. 7 Tunnel haben wir für die Nordbahntrasse in Wuppertal in Ingenieurgemeinschaft untersucht und einen Entwurf für eine wirtschaftliche Sanierung vorgelegt.
Im Leitungsbau haben wir in diesem Jahr viele kleinere, aber deswegen nicht minder interessante Projekte bearbeitet. Für die E.ON Ruhrgas waren wir im Gasspeicher Etzel u.a. als Schadensgutachter tätig, nachdem dort durch Wasserhaltung und Verbauarbeiten bzw. dem damit im Zusammenhang stehenden Bodenentzug erhebliche Setzungen verursacht wurden. Weitere Projekte waren z.B. eine 2-fache, geschlossene Rheinquerung für den Bauherrn Shell sowie einige Umverlegungen von Leitungen im Zusammenhang mit dem Ausbau der A 40.
Im Verkehrswegebau wird mit der knapp 7 km langen Ortsumgehung Ofterdingen im Zuge der B 27 ein großes Erkundungsprojekt für das RP Tübingen bearbeitet. An der 4-spurigen Neubaustrecke sind 16 Ingenieurbauwerke geplant, darunter eine über 200 m lange Brücke. Für die Neubauabschnitte der A 46 und der A 52 sind wir für den Landesbetrieb Straßen.NRW tätig.
Neben einigen Bahnhofsumbauten sind von unseren Bahnprojekten die Projekte Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm hervorzuheben. Dabei beraten wir den Bauherrn in Fachfragen bei Stuttgart 21 sowie beim Albaufstieg im Planfeststellungsabschnitt 2.2. Nicht weniger interessant waren die Untersuchungen für Sanierungsabschnitte der ABS Berlin-Dresden, der ABS Leipzig-Dresden und der Nordmainischen S-Bahn. Den Bau des ersten Abschnitts der Heidebahn, sowie die Fertigstellung der Reisezugabstell- und Behandlungsanlage im HBf Rostock haben wir geotechnisch begleitet.
An der NBS Erfurt-Halle-Leipzig haben wir den Bau der Füllbachtalbrücke geotechnisch begleitet. Daneben sind wir neben einigen anderen Baubegleitungen derzeit mit den fast 20 Brückenbauwerken an der Schnellstraße S7 in Polen beschäftigt, für die wir die Gründungsempfehlungen in schwierigen Baugrundverhältnissen erarbeiten.
In der Beweissicherung, im Bereich des Altbergbaus, in der Umwelttechnik und in der klassischen Geotechnik übersteigt die Anzahl der nennenswerten Projekte den Umfang dieses Briefes erheblich. So haben wir zwischen Mannheim und Heidelberg für die Gemeinde Ilvesheim ca. 20 Wohnhäuser und im Zuge einer Straßenerneuerung und eines Brückenneubaus für das RP Karlsruhe ca. 50 Gebäude beweisgesichert. Auch bei der Erweiterung des Klinikums am Steinenberg in Reutlingen und der Erweiterung des Archivs der Diözese Rottenburg sind wir als Gutachter tätig. Für das Verwaltungsgericht Freiburg ist unser Sachverständiger für Altbergbau als Gerichtsgutachter für einen Tagesbruch eines Eisenerzabbaus tätig. Für viele weitere Baumaßnahmen wie z.B. die B 10 bei Geislingen, haben wir Grubenbilder ausgewertet, bergbauliche Erkundungs- und Sicherungsmaßnahmen geplant und begleitet.
Für die Landesgartenschau 2010 in Hemer haben wir eine Vielzahl von Baugrunduntersuchungen, Untersuchungen zur Bodenverwertung / Beseitigung, erdstatische Berechnungen und Baubegleitungen für verschiedenen Vorhaben im Zusammenhang mit der Landesgartenschau sowie die Umgestaltung verschiedener Straßen und Plätze in der Innenstadt von Hemer bearbeitet. Unter anderem für die Freiberger Abwasserbetriebe haben wir ein Abbruch- und Verwertungskonzept für den Rückbau mehrere Gebäude aus Industrienutzung erstellt sowie ausgeschrieben und begleitet.
Auf dem Gebiet des Wasserbaus bieten wir ein breites Leistungsspektrum an. Neben den geotechnischen Leistungen und der Objekt- und Tragwerksplanung mit den Standsicherheitsberechnungen erbringen wir auch die naturschutzrechtlichen Planungsleistungen. Vom NLWKN haben wir einen Auftrag für die Untersuchung der Schutzdeiche an der gehobenen Hase erhalten. In Coswig bei Dresden und im Stadtgebiet von Dresden haben wir geotechnische Untersuchungen für Wasserbaumaßnahmen durchgeführt, nördlich von Riesa führen wir derzeit für die Elbdeiche Standsicherheitsnachweise durch. Für den Landesbetrieb Bau in Sachsen-Anhalt haben wir im vergangen Jahr Baugrunduntersuchgen an bestehenden Regenrückhaltebecken ausgeführt sowie die Sanierung von 4 Becken an der A 9 geplant, ausgeschrieben und die Ausführung überwacht.
Die Fels- und Hangsicherung sowie der Steinschlagschutz sind traditionell tragende Pfeiler unserer Tätigkeit. Für das RP Stuttgart, den Landkreis Esslingen, den Hohenlohekreis und den Main-Tauber-Kreis sowie für den Deutschen Alpenverein haben wir anspruchsvolle Projekte bearbeitet, die teilweise bereits unter unserer Begleitung gebaut wurden. Auch in Heidelberg haben die Steinschlagschutzarbeiten am Russenstein nach einer langen Genehmigungsphase nun begonnen. Dazu kommen Untersuchungs- und Planungsleistungen an Felsböschungen am Hengsteysee für den Ruhrverband, an Felsböschungen in der Laupendahler Landstraße in Essen, an den Felsböschungen am Hohen Stein in Dresden sowie an einer Vielzahl von Felsböschungen in Bay-ern. Dabei ist vor allem die Felssicherung an den Mattinger Hängen und in Batzhausen zu nennen, bei denen wir auch die naturschutzrechtlichen Planungsleistungen erbringen. Das kommende Jahr wird uns wieder vor neue Herausforderungen stellen. Es bleibt abzuwarten, ob wir weiterhin mehr oder weniger unbehelligt von der gesamtwirtschaftlichen Lage auch im kommenden Jahr arbeiten können. Aus der Einschätzung des aktuellen Auftragsbestands, einiger hoffnungsvoller Angebote, der positiven Rückmeldung von unseren Kunden sowie der Motivation unseres gesamten Teams, sehen wir bei diesen Randbedingungen mit Zuversicht in die Zukunft. Wir werden unverändert alles dafür tun, Sie weiterhin mit der hohen Qualität unserer Arbeit zu versorgen und Sie zielgerichtet und ergebnisorientiert zu beraten.
Wir hoffen, dass Sie uns weiterhin mit interessanten Projekten betrauen, sodass wir auch zum Abschluss unseres Jubiläumsjahres wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken können. Für das uns in 2009 entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns bei Ihnen nochmals herzlich. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, einige erholsame Tage zwischen den Jahren und ein gutes und gesundes neues Jahr.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Christian Spang
Dipl.-Geol. Gerhard von Zezschwitz
Dipl.-Ing. (FH) Bernd Göhner
Dipl.-Ing. Lutz Diener
Dipl.-Geol. Jochen Wolf
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